Nachdem wir kei Gefühl mehr für Morgen oder Abend haben, sind nach 20 Stunden reiner Flugzeit angekommen. Jedoch kann bei dem Unterhaltungsprogramm der A380 nicht über Langeweile klagen, solange die Augen bei der trockenen Klimaanlagenluft mit machen.
Hier in Sydney angekommen erholen wir erstmal unsere trockenen roten Filmmarathonaugen, putzen unsere Zähne und trinken einen Kaffee.
Wir haben hier jetzt 7:05 am Morgen un zuhause ist esmit 23:05 langsam Bettzeit.
In ein paar Stunden geht der 3-5 Stunden (wir sind uns noch nicht einig wie lange der Flug sein wird) weiter nach Hobart.
Viel Grüße aus Sydney!
Dienstag, 30. April 2013
Montag, 29. April 2013
Montag, 8. April 2013
Die letzte Woche
Die letzte Woche meines zwei Monate langen Praktikums im Spessart ist angebrochen. Die Zeit ging doch schnell vorbei. Ich freue mich zwar sehr auf das was mich ab Mai erwartet, doch würde ich gerne noch länger in meinem Praktikumsbetrieb bleiben wollen. Und auch der Abschied wird mir nicht leicht fallen.
In den letzen Wochen haben wir wieder einen Schwarzspecht gesehen, aus dem Auto, als er über uns flog.
Ich habe mein zweites Projekt fertig gemacht und nur noch der Bericht darüber muss geschrieben werden.
Was war noch? Achja Ostern, zuhause bei sanften Schneefall. Fast so gemütlich wie Weihnachten... Zumindest genauso viele Verwandte und Stress. Seit letztem Wochenende ist mein Mountain Bike wieder fit und eine längere Tour haben wir auch schon gemacht. Leider lagen teilweise noch ein paar Schneereste auf im Hochspessart und auch der Laubaustrieb lässt auf sich warten ,aber es war trotzdem ein Erlebnis.
Jetzt kommt aber langsam der von vielen lang ersehnte Frühling (was auch mir gerade recht kommt, denn damit habe ich in meinem 1,5 Jahre langen Winter/Herbst doch noch zwei Wochen Sonne und wärmere Temperaturen, wenn das Wetter mit spielt. In dieser Woche haben wir schon Buschwindröschen, Küchenschellen, Adonisröschen, Nieswurz, Sternhyazinthe, Lerchensporn und auch Bärlauch und Aronstab entdeckt, was eindeutig sagt, dass der Frühling kommt.
Ende dieser Woche stehen uns noch Führungen mit zwei dritten Klassen bevor, und dann ist auch schon alles vorbei. Waldpädagogik ist zwar sinnvoll und etwas tolles, jedoch finde ich die Planung dafür ziemlich nervenraubend...
Genug für heute, das Feierabend B ruft!
In den letzen Wochen haben wir wieder einen Schwarzspecht gesehen, aus dem Auto, als er über uns flog.
Ich habe mein zweites Projekt fertig gemacht und nur noch der Bericht darüber muss geschrieben werden.
Was war noch? Achja Ostern, zuhause bei sanften Schneefall. Fast so gemütlich wie Weihnachten... Zumindest genauso viele Verwandte und Stress. Seit letztem Wochenende ist mein Mountain Bike wieder fit und eine längere Tour haben wir auch schon gemacht. Leider lagen teilweise noch ein paar Schneereste auf im Hochspessart und auch der Laubaustrieb lässt auf sich warten ,aber es war trotzdem ein Erlebnis.
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| Nackter Wald |
Jetzt kommt aber langsam der von vielen lang ersehnte Frühling (was auch mir gerade recht kommt, denn damit habe ich in meinem 1,5 Jahre langen Winter/Herbst doch noch zwei Wochen Sonne und wärmere Temperaturen, wenn das Wetter mit spielt. In dieser Woche haben wir schon Buschwindröschen, Küchenschellen, Adonisröschen, Nieswurz, Sternhyazinthe, Lerchensporn und auch Bärlauch und Aronstab entdeckt, was eindeutig sagt, dass der Frühling kommt.
Ende dieser Woche stehen uns noch Führungen mit zwei dritten Klassen bevor, und dann ist auch schon alles vorbei. Waldpädagogik ist zwar sinnvoll und etwas tolles, jedoch finde ich die Planung dafür ziemlich nervenraubend...
Genug für heute, das Feierabend B ruft!
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| Bierruf |
Donnerstag, 21. März 2013
Sightseeing Spessart Teil 2
Vorgestern waren die größten Douglasien Bayerns dran. Leider hatte ich keine Kamera und kaum Zeit gute Bilder davon zu machen. Auf jedenfall war es sehr beeindruckend, nur ein bisschen dicker könnten sie für ihre Höhe sein ;)
Achja, die höchste Douglasie Bayerns steht im Forstbetrieb Heigenbrücken und ist etwa 62 Meter hoch. Sie ist 110 Jahre alt, hat einen BHD von 85 cm und einen Vorrat von etwa 16 Vfm.
Doglasie LWF
Douglasie Wikipedia
Achja, die höchste Douglasie Bayerns steht im Forstbetrieb Heigenbrücken und ist etwa 62 Meter hoch. Sie ist 110 Jahre alt, hat einen BHD von 85 cm und einen Vorrat von etwa 16 Vfm.
Doglasie LWF
Douglasie Wikipedia
Montag, 18. März 2013
Sightseeing Spessart
Diese Woche begann schon einmal spannend!
Nichts ahnend begann der Tag mit Holzaufnahme. Darunter war auch ein große Fichten Langholz Polter mit stolzen 94 fm. Nach einer Holzübergabe besuchten wir auf dem Weg zum nächsten Termin die Naturreservate Eichhall, Hoher Knuck und Rohrberg.
Am Rohrberg standen alte Huteeichen mit einem Alter über 400 Jahre. Die meisten waren nur noch mehr oder weniger Lebendig und stellten große Totholzlebensräume für jung und alt, klein und groß da. Ein wahres Baumpilzschlaraffenland!
Unterhalb von dem Reservat Eichhall trafen wir uns dann mit einem Unternehmer, der Buchenwildlinge aus einem anerkannten Erntebestand gezogen hatte und stellten nachdem wir die gewonnen Pflanzen gezählt hatten (31.300 Stk.) das Stammzertifikat aus. Dies ist also auch ein Aufgabenteil der Revierleiter am Amt.
Auf dem Weg zurück ins Büro machten wir noch einen Abstecher zur Hohen Knuck Eiche.
Diese Eiche ist die Königin des Waldes. Wer weiß wieviele Förster sie schon gesehen und überlebt hat und wie viele noch folgen. Ich denke sie lacht über unsere Lebenserwartung und das finde ich ziemlich cool von ihr. Leider ist sie nicht so fotogen und kommt daher etwas dünner und kleiner vor als sie wirklich ist.
Und der Höhepunkt des Tage war auf dem Weg zu dieser Eiche. Als ich aus dem Fenster des fahrenden Autos sah...
und wir hielten an und beobachteten sie eine Weile.
Komisch in der Regel sind sie in Deutschland keine Standvögel. Da sie leider auch immer noch sehr selten sind, bekommen sie nicht viele zu Gesicht.
Für diejenigen die nicht wissen wo sie sind und wer sie sind:
"Insgesamt werden die europäischen Bestände auf etwa 7000 bis 11.000 Brutpaare geschätzt, was ungefähr der Hälfte des Weltbestandes entspricht. Die größten Vorkommen mit je über 1000 Brutpaaren liegen in Polen und in Weißrussland." Wikipedia Schwarzstorch
Nichts ahnend begann der Tag mit Holzaufnahme. Darunter war auch ein große Fichten Langholz Polter mit stolzen 94 fm. Nach einer Holzübergabe besuchten wir auf dem Weg zum nächsten Termin die Naturreservate Eichhall, Hoher Knuck und Rohrberg.
Am Rohrberg standen alte Huteeichen mit einem Alter über 400 Jahre. Die meisten waren nur noch mehr oder weniger Lebendig und stellten große Totholzlebensräume für jung und alt, klein und groß da. Ein wahres Baumpilzschlaraffenland!
Unterhalb von dem Reservat Eichhall trafen wir uns dann mit einem Unternehmer, der Buchenwildlinge aus einem anerkannten Erntebestand gezogen hatte und stellten nachdem wir die gewonnen Pflanzen gezählt hatten (31.300 Stk.) das Stammzertifikat aus. Dies ist also auch ein Aufgabenteil der Revierleiter am Amt.
Auf dem Weg zurück ins Büro machten wir noch einen Abstecher zur Hohen Knuck Eiche.
Diese Eiche ist die Königin des Waldes. Wer weiß wieviele Förster sie schon gesehen und überlebt hat und wie viele noch folgen. Ich denke sie lacht über unsere Lebenserwartung und das finde ich ziemlich cool von ihr. Leider ist sie nicht so fotogen und kommt daher etwas dünner und kleiner vor als sie wirklich ist.
Und der Höhepunkt des Tage war auf dem Weg zu dieser Eiche. Als ich aus dem Fenster des fahrenden Autos sah...
und wir hielten an und beobachteten sie eine Weile.
Komisch in der Regel sind sie in Deutschland keine Standvögel. Da sie leider auch immer noch sehr selten sind, bekommen sie nicht viele zu Gesicht.
Für diejenigen die nicht wissen wo sie sind und wer sie sind:
"Insgesamt werden die europäischen Bestände auf etwa 7000 bis 11.000 Brutpaare geschätzt, was ungefähr der Hälfte des Weltbestandes entspricht. Die größten Vorkommen mit je über 1000 Brutpaaren liegen in Polen und in Weißrussland." Wikipedia Schwarzstorch
Donnerstag, 7. März 2013
Der moderne Förster
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| Der moderne Förster |
- Er oder Sie hat jung und dynamisch zu sein.
- Der Dreitage Bart ist bei Männer wie auch bei Frauen ein Muss. Keine Angst, spätestens nach dem dritten Semester bekommen alle Forst Studentinnen in Weihenstephan ein prächtiges, harresträubendes Exemplar.
- Der moderne Förster trägt Funktionsbekleidung, keine Loden mehr.
- Schrittmaß ist out. GPS ist das Maß der Dinge
- Er oder Sie ist umgeben von Schmetterlingen. Da der der moderne Förster so gut Duftet! Vielleicht sogar nach Rosen!
Jedoch gibt es neben diesen ganzen positiven Entwicklungen auch negative Auswirkungen des modernen livestyles des Waldes.
Das Risiko an Herzkreislauferkrankungen zu erkranken (für Wild) steigt. Durch den Waldumbau aber auch den Klimawandel (häufigere Mast) ist der Wald wie das Schlaraffenland für Reh, Rotwild, Sau
und co.
Durch die Anlage von so genannten Rehpuffs ist das Wild gezwungen nur an eins zu denken. Tiere die nicht zum Schuss kommen suchen die Straße als Lösung für ihr tristes Dasein.
Greenpeace wollen sich nicht mit wissenschaftlich belegten Fakten herumtreiben, sie diskutieren lieber auf der Gefühlsebene.
Und das schlimmste!
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| Staus findet man jetzt nicht mehr nur auf der Autobahn! |
Dienstag, 5. März 2013
Ersteinmal Aufräumen!
Als ich heute ins Zimmer ging... gab mir ein fremder eine Farbdose in die Hand und nach kurzer Einleitung hatte ich die tatsächliche Macht über das 50 Jahre nicht aufgeräumten Verhau.
Mit der Angst im Nacken zu ordentlich zu sein, und das Zimmer kahl zu fegen verbrachte ich zwei Stunden dort.
In ein paar Wochen sehen wir das Ergebnis. Bilder folgen.
Sonst lerne und erlebe ich sehr viele verschiedene Dinge. Und gerade die Vielfältigkeit an diesem Praktikum von Beratung über Öffentlichkeitsarbeit, Auszeichnen, Jagdangelegenheiten und vielen mehr macht es so spannend.
Mit der Angst im Nacken zu ordentlich zu sein, und das Zimmer kahl zu fegen verbrachte ich zwei Stunden dort.
In ein paar Wochen sehen wir das Ergebnis. Bilder folgen.
Sonst lerne und erlebe ich sehr viele verschiedene Dinge. Und gerade die Vielfältigkeit an diesem Praktikum von Beratung über Öffentlichkeitsarbeit, Auszeichnen, Jagdangelegenheiten und vielen mehr macht es so spannend.
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